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Der Evangelische Kirchenkreis Nauen-Rathenow dankt den Sponsoren recht herzlich.

 


 

Reformation im Havelland Evangelischer Kirchentag 2017

 

Themengottesdienst mit Tischrede
Am Donnerstag, dem 25. Mai 2017, Christi Himmelfahrt,
findet um 11 Uhr ein Themengottesdienst mit Tischrede im Rahmen der 95 Hammerschläge zum Reformationsjubiläum in der St. Nikolai-Kirche in Selbelang statt.
Als Gast bei der Tischrede begrüßt Superintendent Thomas Tutzschke den Bürgermeister der Stadt Nauen, Herrn Detlef Fleischmann.
Musikalisch gestaltet wird dieser Gottesdienst von Kreiskantor Holger Wiesner.
Anschließend findet ein Picknick statt, zu dem jeder Besucher etwas mitbringen darf.

KinderKirchenCamp 2017
28. Mai - 11 Uhr Kirche Nennhausen
Abschlussgottesdienst des KinderKirchenCamp 2017 unter dem Motto: „Ganz schön mutig!“


Fahrt nach Taizé für Jugendliche ab 15 Jahre

Wir bieten auch in diesem Jahr wieder eine Fahrt nach Taizé für Jugendliche ab 15 Jahren an. Taizé ist ein Ort der Begegnung für Jugendliche aus aller Welt. Während der Sommerferien habt Ihr die Möglichkeit, als Gäste der Bruderschaft von Taizé in einem kleinen Dorf in Frankreich christlichen Glauben einmal anders als zuhause zu erleben - in Gemeinschaft mit ein paar tausend Jugendlichen, in internationalen Gesprächsgruppen, workshops und täglichen Gebeten in der Versöhnungskirche.
Weitere Information > hier <

Das Pfingstwunder

Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an "einem" Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden. Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.
Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; sondern das ist's, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3, 1-5): Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.
Apostelgeschichte 2, 1-18


Jahreslosung 2017

Acryl von U. Wilke-Müller
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